Geschrieben von: Kurt Moritz   

Ein Muss für alle Breitling-Fans

Buch - Breitling – The Book

Stattliche zweieinhalb Kilo bringt das Standardwerk „Breitling – The Book“ auf die Waage. Auf 336 üppig illustrierten Seiten wird über die Historie und die Gegenwart des bekannten Schweizer Uhrenherstellers berichtet, der weltweit eine große Fangemeinde hat. Zum 125-jährigen Bestehen des Unternehmens erschien 2009 dieses aufwändig gestaltete und minutiös recherchierte Buch.

Wer kennt etwa schon die Geschichte der Taschenuhren von Breitling, von denen manche Chronografen-Modelle auf Auktionen beachtliche Preise erzielen? Schon im Jahr 1906 waren weltweit über 100.000 Chronografen von Breitling im Einsatz. Sehr ausführlich wird die enge Verbindung des Unternehmens und seiner starken Marke mit der Fliegerei dargestellt. Eine höchst aufschlussreiche und empfehlenswerte Coffeetable-Lektüre. Als Nachschlagewerk ist dieses Buch freilich wegen des fehlenden Registers etwas umständlich.

“Breitling – The Book”, 135 Euro, zu beziehen bei allen Breitling-Konzessionären
oder bei www.uhrendirect.de

 
nach oben

Das eigene Buch

Das eigene Buch: Der beste und nachhaltigste Imageträger

Hier lesen Sie, wie Sie sich schnell, professionell und günstig den Traum vom eigenen Werk erfüllen.

Buch
Weiterlesen...

Bookmark

Kapitalanlage - Sachwerte unter Favoriten speichern.

Investment Uhren

Tickende Renditebringer: Hohe Preise für seltene Taschenuhren

Diese Uhr wurde wohl nicht unbedingt für die Westentasche gebaut: Die astronomische Goldsavonette „Grande Complication“ von Union Glashütte aus dem Jahr 1896 wiegt rund 400 Gramm und dürfte damit die schwerste jemals in Sachsen hergestellte Taschenuhr sein. Seit Ende vergangenen Jahres hat sie einen neuen Besitzer. Er zahlte auf einer Auktion von Dr. H. Crott 341.000 Euro für den gewichtigen und komplizierten Zeitmesser.

Weiter: Taschenuhren...

Wer ist online

Wir haben 7 Gäste online

Anlageformen

Online-Journal - Buchempfehlung

Spuhrensuche - Uhrenbuch

Auf SpUHRENsuche: Viertes Uhrenbuch von Michael Brückner

Zur Recherche seines vierten Uhrenbuches war Michael Brückner wieder viel unterwegs. Er besuchte Ateliers und Manufakturen von Hamburg (Juwelier Heinecke) bis Regensburg (Damasko), von Saarbrücken (Nivrel) bis Glashütte (Nautische Instrumente Mühle), von Berlin (Mola Watches) bis Mannheim (Lottermann & Söhne), von Kalbe in Sachsen-Anhalt (Dornblüth) bis Bielefeld (Sothis).

Weiter: SpUHRENsuche...