| Geschrieben von: Michael Brückner | |||
Die „goldene Reserve“: Barren und Münzen ins Portfolio
Das Interesse der Investoren an Gold ist ungebrochen. Anleger schätzen das Edelmetall als realen Wert und Inflationsschutz. Viele diversifizieren damit zudem ihr Vermögensportfolio. Unser nachfolgender Beitrag liefert unverzichtbare Hintergrundinformationen für den Aufbau einer „goldenen Reserve“. Der Irrtum von König MidasGold allein macht nicht glücklich. Zu dieser Erkenntnis gelangte in der griechischen Mythologie der sagenhafte König Midas auf recht unangenehme Weise. Schon damals pflegten nämlich Dummheit und Gier eine enge Symbiose, jedenfalls erlag Midas der Illusion, man müsse nur einen weisen Mann gefangen nehmen und könne fortan von dessen Intelligenz profitieren und unendlich reich werden. Angeblich überlistete Midas den hochgebildeten Silenos, der sich als Lehrer des Weingottes Dionysos einen Namen gemacht hatte. Doch allein die Tatsache, dass der weise Silenos in seinem Kerker schmachtete, machte den König nicht intelligenter. Ganz im Gegenteil, er einigte sich mit Dionysos auf einen Deal, wie man es heute nennen würde: Der Gott des Weines und der Ekstase sollte dafür sorgen, dass alles, was Midas künftig anfasse, zu Gold werde. Dann sei Silenos ein freier Mann. Der listige Dionysos stimmte zu, und Midas glaubte wohl, das Geschäft seines Lebens gemacht zu haben. Aber wie das eben immer so ist mit den angeblichen „Geschäften des Lebens“: Sie entpuppen sich sehr schnell als gefährlicher Irrweg. So auch im Fall des sagenhaften Midas. Tatsächlich verwandelte sich alles, was er berührte, sofort in pures Gold. Leider aber auch das Wasser, der Wein, das Brot und das Fleisch. So drohte der König schon nach ein paar Tagen zu verhungern und zu verdursten. Inständig bat er deshalb Dionysos, ihn von der goldenen Gabe wieder zu befreien. Der Weingott zeigte sich großzügig und empfahl dem gierigen Herrscher, im Fluss Paktolos zu baden, so könne er sich von dem vermeintlichen Segen, der tatsächlich aber ein Fluch war, wieder befreien. Midas folgte diesem Rat, hatte fortan zwar kein „goldenes Händchen“ mehr, durfte aber noch ein paar Jahre leben. Über Anekdoten und Mythen rund um das glänzende Edelmetall ließen sich mühelos ganze Bücher schreiben. Denn Gold faszinierte die Menschen schon vor Tausenden von Jahren. Seine charakteristische Farbe, die Seltenheit und die Schwere dieses Edelmetalls machten es höchst begehrenswert. Kein Wunder, dass Gold seit Jahrtausenden für rituelle Gegenstände und Schmuck sowie später auch in Form von Goldmünzen als Zahlungsmittel verwendet wurde. Und bis heute werden die weltweit besten Spitzensportler bei den Olympischen Spielen mit Goldmedaillen geehrt.
Aus den Geschichtsbüchern ist Ihnen vielleicht bekannt, dass während des Deutschen Reiches von 1871 bis 1918 die sogenannte Goldmark das gesetzliche Zahlungsmittel war. Dabei galt: 2,79 Goldmark entsprachen einem Gramm des gelben Edelmetalls. Die Reichsbank verpflichtete sich, Banknoten gegen Vorlage immer in physischen Gold einzutauschen. Davon kann heute keine Rede mehr sein. Unser Geld ist nicht goldgedeckt und beruht auf dem Vertrauen der Bürger in ihre Notenbanken und Regierungen. Doch wie schnell dieses Vertrauen in Misstrauen und Panik umschlagen kann, haben die Finanzkrisen der vergangenen Jahre sehr deutlich gemacht. Überdies lieben Banken und Regierungen das Gold nicht gerade – es sei denn, sie sind selbst die Eigentümer von größeren Mengen dieses Edelmetalls. Wenn Sie heute bei Ihrer Hausbank Gold (oder andere Edelmetalle) kaufen oder verkaufen möchten, werden Sie nicht selten relativ mürrisch bedient. Schließlich verdienen die Geldinstitute an diesen Geschäften nicht sonderlich viel. Da erscheint es allemal lukrativer, dem Kunden Fondsanteile mit hohen Ausgabeaufschlägen zu verkaufen. Seit einigen Jahren gibt es aber vertrauensvolle Goldhändler, bei denen man direkt oder per Internet Münzen und Barren jederzeit kaufen oder verkaufen kann. Einer der bekanntesten und vertrauenswürdigsten Händler ist das Münchner Unternehmen Proaurum. Die Staaten mögen keinen privaten GoldbesitzDer Staat wiederum giert danach, umfassend über die Vermögensverhältnisse seiner Bürger informiert zu sein, zumal in Zeiten hoher Schulden. Wer sein Geld brav auf ein Sparkonto einzahlt oder Fondsanteile kauft, ist transparent. Die Finanz- und Sozialbehörden in Deutschland können zu jeder Zeit Ihre persönlichen Kontodaten abrufen. Die Umsätze werden von dieser sogenannten „automatisierten Kontenabfrage“ zwar derzeit nicht erfasst, doch Fachleute sind überzeugt, dass dies der nächste Schritt zum gläsernen Bankkunden sein wird. Goldmünzen und –barren hingegen deponiert der Anleger in der Regel in einem Tresor. Es gab sogar schon Fälle, in denen misstrauische Zeitgenossen ihre Goldbarren vergraben haben (wobei wir Ihnen diese Form der Aufbewahrung nicht empfehlen). Das staatliche Misstrauen gegenüber dem privaten Goldbesitz geht sogar soweit, dass in der Vergangenheit ganze Nationen ihren Bürgern die Investition in physisches Gold verboten haben. Zum Beispiel die angeblich so marktliberalen USA. In China ist der Privatbesitz von Gold sogar erst seit dem Jahr 2003 wieder erlaubt. Der werktäglich in London ermittelte Goldpreis (Gold Fixing) ist meist zwar nicht ganz so volatil wie der Preis für die Industrie-Edelmetalle Palladium und Platin, dennoch schwankte auch der Wert des Goldes in den vergangenen Jahren beträchtlich. Erinnern Sie sich an das Jahr 1980? Damals wurden amerikanische Staatsbürger und Diplomaten in der US-Botschaft im Iran als Geiseln festgehalten. Die Sowjetunion nutzte die Paralyse der anderen Weltmacht und marschierte in Afghanistan ein. Angesichts dieser dramatischen Verschärfung der weltpolitischen Situation – es war immerhin die Zeit des „Kalten Krieges“ – kletterte der Goldpreis auf ein neues Rekordhoch von 850 US-Dollar pro Feinunze (31,1 Gramm). Kurz vor dem Jahrtausendwechsel, als an den Börsen ein gigantisches Aktienfieber ausgebrochen war, sank der Goldpreis auf seinen Tiefstand von 252,90 US-Dollar. Kein Mensch interessierte sich damals für Gold, das Geld floss vor allem in Neuemissionen. Sie werden sich bestimmt an den Hype rund um den Neuen Markt erinnern. Wie dieser endete, ist bekannt: Viele Anleger mussten schmerzhafte Verluste, manche sogar Totalverluste hinnehmen. Weitsichtige Experten sagten schon im Jahr 1999, der Goldpreis werde nicht unter die Marke von 250 US-Dollar stürzen. Hier verlief die unterste, aber sehr stabile Unterstützungslinie. Sie sollten Recht behalten. Tatsächlich erlebte das Edelmetall in der ersten Dekade des 21. Jahrhunderts ein fulminantes Comeback und erreichte sogar neue Höchststände. Infolge der internationalen Finanz- und Wirtschaftskrise in den Jahren 2008/2009 und der anschließenden Turbulenzen um den Euro stieg der Goldpreis auf deutlich über 1.200 Euro pro Feinunze. Barren & Münzen oder Gold-Papiere?Wie gesagt, lange Zeit rieten Banker und angebliche Verbraucherschützer von Goldinvestments ab. Standardargument: Gold bringe keine laufenden Einnahmen, außerdem unterliege der Goldpreis starken Schwankungen. Der Hinweis auf die ausbleibenden laufenden Kapitalerträge überzeugt in Zeiten niedriger Zinsen nicht wirklich. Und nachdem die Anleger allein in der ersten Phase des 21. Jahrhunderts gleich zwei formidable Crashs an den Aktienbörsen samt diversen Bankenpleiten erlebt haben, ist wohl jedem klar geworden, dass letztlich alle Investmentformen Risiken bergen. Diese lassen sich nur durch eine breite Streuung des Vermögens verringern. Und zu dieser Streuung gehört eben Gold. Wenn man schon unbedingt auf das Edelmetall setzen wolle, dann sollte man nicht Barren oder Gold, sondern Wertpapiere auf Goldbasis kaufen, zum Beispiel Zertifikate, Goldminen-Aktien oder Fonds, lautet eine oft zu hörende Empfehlung. Überzeugend klingt das allerdings nicht. Denn wer einen Teil seines Vermögens in Gold investieren möchte, will sich bewusst unabhängiger machen von Papierwerten. Gold-Zertifikate zum Beispiel sind – wie alle Zertifikate – Schuldscheine der ausgebenden Banken. Die Höhe des später zurückzuzahlenden Betrags wird in diesem Fall an die Entwicklung des Goldpreises gekoppelt. Bei einer Pleite des Emittenten (siehe Lehman Brothers) geht der Anleger in der Regel leer aus. Die Entwicklung von Goldminenaktien wiederum hängt natürlich einerseits vom Goldpreis ab, aber eben auch von der Qualität des Managements. Mithin muss der Anleger mit zwei Unbekannten rechnen. Außerdem besteht eine direkte Korrelation mit dem Aktienmarkt. Gehen die Börsen weltweit in die Knie, können sich Goldminenaktien diesem Crash meist nicht entziehen, obwohl der Goldpreis an sich in solchen turbulenten Zeiten meist zulegt. Wenn Sie Ihr Vermögensportfolio wirklich diversifizieren möchten, ist der Besitz von physischem Gold, also Barren und Münzen, sicher der sinnvollere Weg. Daneben besteht die Möglichkeit, per Wertpapier in physisches Gold zu investieren, und zwar mithilfe von sogenannten ETCs (Exchange Traded Commodity). Der Anleger erhält zwar ein Wertpapier, das jedoch mit physischem Gold unterlegt ist. Schon Ende Dezember 2007 führte die Deutsche Börse Commodities GmbH das „Xetra-Gold“ am Markt ein. Dabei handelt es sich um eine unverzinste Anleihe, die jederzeit in physisches Gold eingetauscht werden kann. Das Gold wird im Tresor der Clearstream Banking AG verwahrt. Vorteil: Der Anleger ersteht gleichsam goldgedeckte Wertpapiere. Nachteil: Die Anonymität, wie sie beim Besitz von physischem Gold weitgehend besteht, geht verloren. Behörden, Gläubiger und andere haben im Fall der Fälle schnellen Zugriff auf Ihr Vermögen. Bei sicher verwahrten Goldmünzen und –barren (nicht unbedingt im Safe einer inländischen Bank, denn auch davon erfährt der Fiskus) ist das schon schwieriger.
Für die meisten Anleger ist Gold die letzte Notreserve. Das macht Sinn, denn bekanntlich kann niemand dem Schicksal in die Karten schauen. Hohe Schadenersatzansprüche aufgrund einer kleinen Unachtsamkeit, ausbeuterische Ansprüche von Ex-Partnern, die Insolvenz eines Kleinunternehmers oder Freiberuflers – das alles kann in sehr kurzer Zeit die Existenz eines Menschen vernichten. Gut beraten, wer dann über eine goldene Reserve verfügt, von der niemand etwas ahnt. Wenn Sie mit diesem Ziel in Gold investieren möchten, sollten Sie unbedingt Barren und Münzen vorziehen. Ganz abgesehen davon sind vor allem Goldmünzen wesentlich schöner anzuschauen als etwa ein Depotauszug. Gold – rar und begehrtIn der gesamten Menschheitsgeschichte wurden Schätzungen zufolge rund 155.000 Tonnen Gold geschürft. Der weltweite Bestand entsprach Ende 2005 einem Würfel mit fast 20 Metern Kantenlänge oder fest 8.000 Kubikmeter reinem Gold. Der größte Anteil (circa 51 Prozent) wurde zu Schmuck verarbeitet, etwa 18 Prozent gehören Zentralbanken und anderen Währungs-Institutionen (sie werden wissen, warum) und privaten Investoren (16 Prozent). Der Rest wurde in Kunstgegenständen verarbeitet. Der industrielle Bedarf an Gold ist eher gering, lediglich in der Mikroelektronik werden kleinere Mengen benötigt. Überdies besteht Nachfrage in der Zahnmedizin (Goldfüllungen und –zähne). Die größten Goldvorkommen gibt es in Australien, Südafrika, Russland, Süd- und Nordamerika sowie Kanada. Zu unterscheiden sind Berggold und Waschgold.
Generell ist zur Goldgewinnung ein hoher technischer Aufwand erforderlich. Räumgeräte bauen das goldhaltige Gestein ab. Das Gold wird dann in großen Aufbereitungsanlagen in einem technisch-chemischen Verfahren gewonnen. Wirtschaftlich interessant ist ein Abbau sogar dann noch, wenn das Gestein einen Mindestgoldgehalt von sechs Gramm pro Tonne aufweist. Gold ist mithin rar und nicht beliebig vermehrbar. Diese Eigenschaften machen es zu einem bewährten Schutz vor Inflation. Banknoten kann man unbegrenzt drucken. Goldbarren hingegen lassen sich nur gießen, wenn der Rohstoff wirklich verfügbar ist. Als Anleger werden Sie in Feingold investieren – das heißt 999,9/1000 Gold oder 24 Karat. Bei der Schmuckherstellung kommen jedoch Legierungen zum Einsatz, das heißt, mehrere unterschiedliche Metalle werden miteinander verschmolzen, um zum einen die Härte des Edelmetalls zu erhöhen und zum zweiten, um einen günstigeren Preis zu erzielen. Folgende Legierungen sind in Deutschland üblich:
Legierungen von 8 und 9 Karat sind wegen ihres geringen Goldgehaltes weder anlauf- noch korrosionsbeständig. Durch Aufbringen einer hochkarätigen Farbvergoldungsschicht am Ende der Fertigung wird die Anfälligkeit gegenüber dem Anlaufen für eine individuell unterschiedliche Tragezeit überbrückt. Außerdem werden Edelmetalle legiert, um eine bestimmte Farbe zu erhalten. Hierzu werden farbgebende Zusatzmetalle wie Kupfer, Silber, Palladium oder Zink zugegeben. Die gängigsten Farblegierungen sind:
Goldbarren: Auf die richtige Mischung achten
Sie können Ihr Goldinvestment durchaus mit überschaubaren Summen starten. So sind bereits kleine Barren mit einem Gewicht von einem oder zwei Gramm erhältlich. Diese freilich eignen sich eher als kleine Geschenke denn als Kapitalanlage. Als Investor sollten Sie – neben Münzen – auf 50-, 100-, 250- und 500-Gramm-Barren setzen. Stehen größere Summen zur Investition bereit, können auch 1.000-Gramm-Barren in Betracht kommen. Grundsätzlich ist es empfehlenswert, das Goldinvestment zu stückeln, also statt einem 1.000-Gramm-Barren lieber zwei 250-Gramm-Barren, drei 100-Gramm-Barren und vier 50-Gramm-Barren zu erstehen. Der Grund liegt auf der Hand: Sollten Sie einmal Kapitalbedarf haben und sich von einem Teil Ihrer Goldbestände trennen wollen, können Sie in etwa jene Menge Gold verkaufen, die Sie zur Deckung Ihrer Liquiditätslücke brauchen. Auf der anderen Seite sollten Sie bedenken, dass kleinere Barren in Relation zu 500- oder 1.000-Gramm-Barren etwas teurer sind. Wenn Sie viele kleinere Barren kaufen, zahlen Sie unter dem Strich etwas mehr als beim Erwerb eines großen Barrens. Für alle, die absolut auf Nummer Sicher gehen möchten, empfiehlt sich der Kauf von „Kinebarren“. Dabei handelt es sich um Barren mit Sicherheitsmerkmalen auf der Rückseite (Kinegramm). Kinebarren werden von dem Schweizer Unternehmen Argor Heraeus SA auf den Markt gebracht und zusammen mit einem Echtheitszertifikat eingeschweißt. Solche Barren sind vor allem als Geschenk sehr gut geeignet. Gold ist Gold – und deshalb spielt das Aussehen Ihres Barrens natürlich keine Rolle (anders als bei Sammlermünzen, bei denen es auf den Erhaltungszustand ankommt). Trotzdem erfreuen sich gegossene Barren, die etwa „old-fashioned“ anmuten, bei manchen Investoren und Sammlern besonderer Wertschätzung. Sie sind oft bereit, hierfür einen kleinen Aufpreis zu zahlen. Kleinere und mittelgroße Barren unter 250 Gramm werden in der Regel gestanzt. Doch keine Regel ohne Ausnahme, es gibt auch kleinere gegossene Barren, etwa quadratische 50-Gramm-Barren. Diese sind relativ selten. Mit etwas Glück können Sie hierfür beim Verkauf einen kleinen Aufpreis erzielen. Beim Kauf von physischem Gold sollten Sie schließlich auf Anonymität achten. Wenn Sie Barren oder Münzen bei Ihrer Hausbank erstehen, wird der Kaufpreis meist über Ihr Girokonto verrechnet. Das heißt, Ihr Gold-Investment ist offenkundig. Dagegen ist normalerweise nichts einzuwenden. Wenn Sie aber unternehmerisch tätig sind, müssen Sie bekanntlich von Zeit zu Zeit mit Betriebsprüfungen rechnen, die schnell auf Ihre Privatkonten ausgedehnt werden können. Selbstverständlich kann Sie keine Behörde davon abhalten, Gold zu kaufen. Das ist Ihr gutes Recht. Andererseits reagieren gerade die Finanzbehörden oft allergisch, wenn Sie auf Goldkäufe oder –verkäufe stoßen. Bedenken Sie ferner: Sogar Privatpersonen kann eine Außenprüfung des Finanzamtes ins Haus stehen, vor allem bei Rentnern, die über Jahre hinweg keine Steuererklärung eingereicht haben, weil sie glaubten, mit dem Fiskus nichts mehr zu tun zu haben. Bei renommierten Edelmetallhändlern oder bei Fremdbanken können Sie Gold und andere Edelmetalle bis zu einem Höchstbetrag von 15.000 Euro völlig anonym kaufen. Erst wenn dieser Schwellenbetrag überschritten wird, müssen Sie sich nach den Bestimmungen zur Bekämpfung der Geldwäsche legitimieren. Aber Sie können es ja so machen wie ein dem Autor bekannter Bankvorstand: Der kauft bei einem Edelmetallhändler Monat für Monat immer zwei bis drei Goldmünzen. Damit bleibt er deutlich unter dem Grenzwert von 15.000 Euro, dennoch baute er in eineinhalb Jahren ein stattliches physisches Golddepot auf.. Sicher keine schlechte Empfehlung. Bilder: Panthermedia
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