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Geschrieben von: Michael Brückner
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Gold überspringt 2012 die 2000-Dollar-Hürde
Liebe Leserin, lieber Leser,
das Jahr 2011 bescherte Edelmetall-Investoren ein Wechselbad der Gefühle. Der Silber- und Goldpreis kletterte auf neue Höhen, um wenige Wochen später wieder deutlich einzubrechen. Kurz vor Weihnachten ging es erneut kräftig abwärts. Wir meinen: Es gibt mächtige Interessen, die den Anlegern Gold und Silber madig machen wollen – und daher den Markt manipulieren. Dennoch gehen wir von weiter steigenden Preisen für die beiden Edelmetalle aus. Interessant erscheint uns eine aktuelle Marktanalyse der Taurus Edelmetall-Gruppe, die wir Ihnen nicht vorenthalten möchten: |
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Geschrieben von: Michael Brückner
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Gold: Gestern noch euphorisch, heute schon panisch?
Liebe Leserin, lieber Leser,
sicher erinnern Sie sich: Es ist erst ein paar Wochen her, dass die Medien den Goldrausch der privaten Anleger mit immer neuen, zum Teil aberwitzigen Preisprognosen befeuerten. Nun plötzlich berichten dieselben Zeitungen und Anlegermagazine von einer angeblichen Goldblase, die zu platzen drohe. Anleger sollten sich davon nicht beeindrucken lassen. Denn es gibt nach wie vor gute Gründe für ein Gold-Investment. |
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Geschrieben von: Administrator
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Die Anleihen-Blase droht zu platzen
Liebe Leserin, lieber Leser,
Auf den ersten Blick scheint es, als habe sich nun endgültig die Irrationalität der Märkte bemächtigt. Sogar Finnland, die Niederlande und Österreich - also einige der wenigen noch relativ stabilen Länder in der Euro-Zone - sollen Aufschläge für Staatsanleihen zahlen. In Italien war der „Monti-Effekt“ schnell verpufft und die Renditen für zehnjährige Italo-Bonds stiegen wieder auf mehr als sieben Prozent. Und auch der Regierungswechsel in Spanien wird zumindest kurz- bis mittelfristig zu keiner Beruhigung führen. |
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Geschrieben von: Michael Brückner
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Eurorettung: Der teure Ritt auf einem toten Pferd
Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,
machen wir uns bitte nichts vor: der Euro in seiner jetzigen Form ist gescheitert. Ganz gleich, ob es nun dauerhaft zu einer Transferunion oder zu Eurobonds kommt – gerade Deutschland muss erhebliche Wohlstandseinbußen hinnehmen. Die einzig sinnvolle Alternative wäre die Schaffung eines Stabilitäts-Euro mit den EU-Staaten nördlich der Alpen. Aber eine solche Lösung wäre erstens wohl politisch nicht korrekt und zweitens würden einmal mehr die Banken – vor allem in Frankreich – in Schwierigkeiten geraten, die hochverzinste Staatsanleihen aus den Pleitestaaten gehortet haben. |
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