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Geschrieben von: Michael Brückner
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In welche Uhren sollte der Anleger investieren?
Die gute Nachricht zuerst: Mit hochwertigen und gesuchten Uhren kann man in der Tat Geld verdienen. Die schlechte Nachricht: Nur etwa 20 bis 25 Prozent der Nobelticker aus Glashütte und der Schweiz haben Wertsteigerungspotenzial.
Worauf Sie achten sollten, verrät Ihnen unsere Checkliste.
- Mechanische Zeitmesser mit eigenem Manufakturwerk (statt einem Standardwerk „von der Stange“)
- Uhren mit Zusatzfunktionen (sogenannte Komplikationen, wie zum Beispiel Chronograph, Mondphase, Ewiger Kalender oder Schlagwerk)
- Alte Modelle (Vintage-Uhren), zum Beispiel von Rolex, Patek, Omega und Panerai
- Uhren, zu denen alle Papiere und die Original-Uhrenbox vorliegen.
Wichtige Tipps rund um das Uhren-Investment
- Um das Potenzial für Wertsteigerungen voll auszuschöpfen, sollte die Uhr nicht oder allenfalls selten getragen werden.
- Spätestens nach fünf oder sechs Jahren muss eine mechanische Uhr zur Wartung (hohe laufende Kosten beachten)
- Nur bei vertrauenswürdigen Händlern oder Auktionshäusern kaufen.
Als renommierte Spezial-Auktionshäuser für Uhren gelten Antiquorum, Patrizzi & Co. Auctioneers (beide Genf), Dr. Crott (Mannheim) und für Uhren im mittleren Preissegment Henry’s (Mutterstadt).
Bilder: Brückner
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